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Arina Tanemura:

Name: Arina Tanemura


Blutgruppe: A


Größe: Nicht bekannt, doch sie meint, sie sei klein.


Geburtstag: 12.3.78


Familie: Hat eine Schwester die war für 1 Jahr in Paris, 1 jüngere Schwester und einen älterer Bruder.


Wohnort: Aichi Präfektur, aber nicht Nagoya City

.
Ausbildung: Handelsschule in Aichi.


Ihre Assistenten: Kyakya Asano, Ai Minase und Ruka Kazuki. (Alle können sehr professionell zeichnen. Ai Minase hat auch etliche Dojinshi zu KKJ gezeichnet, z.B. die Strawberry Lunch Reihe.) Später auch noch Niki Seiso (heißt eigentlich Chiho) und Natsuna Kawase.

Shojo Beat Interview 2006

Die Shojo Beat ist ein Manga Magazin ala Daisuki, das in Amerika erscheint.
Dort wird auch Fullmoon wo Sagashite veröffentlicht. Dieses Interview hat Shojo Beat mit Arina Tanemura geführt.
Gesprächsführerin war Jenifer Morgan, übersetzt hat es für uns
Nats

Shojo Beat: Wann haben Sie bemerkt, dass sie Manga-ka werden wollten? Und wie haben Sie von da an ihr Ziel verfolgt?

Arina Tanemura: Ich fing an, darüber nachzudenken, ein Manga-ka zu werden, als ich in der fünften Klassen war. Es war im Frühling, als ich in die elfte Klasse gewechselt war, als ich mich schließlich dazu entschloss, es zu meinem Beruf zu machen. Ich reichte meine Arbeiten ein und gewann einen Preis von einem Magazin, das sich Ribon nannte. Das war schließlich mein Debut.

SB: Gibt es andere Manga-ka, deren Stil Sie bewundern? Wie würden Sie Ihren eigenen Zeichenstil beschreiben?

AT: Es gibt niemanden, dem ich stilistisch nacheifere. Ich will Bilder zeichnen, die kein anderer zeichnen kann, daher ist die einzige Person, die ich [als Inspiration] nennen kann, ich selbst. Und was meinen eigenen Zeichenstil angeht, möchte ich gerne den raffinierten Stil von Shojo Mangas beibehalten und zur gleichen Zeit die Proportionen und die Ausgewogenheit intakt halten.

SB: Ihre Charaktere sind immer modisch gekleidet. Woher nehmen Sie die Inspiration für die Kostüme?

AT: Am Wichtigsten ist es mir, die Kleider aufwändig und niedlich aussehen zu lassen, wenn ich sie als Manga zeichne. Ich behalte außerdem die Bewegungen im Blick. Ich frage mich, ob es Teile der Kleidung gibt, die sich anmutig bewegen, wenn es der Körper tut.

SB: Was gefällt Ihnen am Meisten daran, ein Manga-ka zu sein? Was ist der härteste Teil?

AT: Ich arbeite lediglich hart daran, zu tun, was ich liebe. Es ist wundervoll, dass eine Menge Menschen dich kennen lernen, während man selbst das tut, was man liebt. Der härteste Teil ist der Schlafmangel...

SB: Sie haben mythische und historische Ereignisse in ihren Mangas verwendet. Was daran spricht Sie an und gibt es noch andere Ereignisse oder Legenden, die Sie gerne in Ihrer Arbeit umsetzen würden?

AT: Wenn es keine absoluten Beweise für ein bestimmtes Ereignis gibt, dann stelle ich es mir sehr gerne vor, sage mir „Man könnte auf diese Art darüber denken,“ oder „Es wäre interessant, wenn es so wäre.“ Es wäre mir eine große Freude, wenn meine Leser meine Arbeiten mit Flexibilität und Unvoreingenommenheit lesen würden.

SB: Ihre neueste Serie, Shinshi Doumei Cross, ist Ihre erste, nicht magische Shojo-Geschichte. Was war der Grund, dass Sie sich entschieden hatten, ein neues Genre zu erforschen, und macht es Ihnen Spaß?

AT: Für mich gibt es keine klaren Grenzen, was Fantasy ist und was nicht. Ich hatte die Fantasy-Elemente nicht gebraucht, um in diesem Fall die Charaktere zu kreieren, also hab ich sie nicht mit einbezogen. Es gibt keine Richtlinien in meinen Arbeiten.

SB: Sie behandeln oft tiefgehende und komplexe emotionale Themen. Wie haben die Leser auf diesen Aspekt Ihrer Arbeit reagiert?

AT: Sie haben sich ihr sehr verbunden gefühlt, genauso wie Verwunderung. Genau wie Abenteurer sich danach sehnen, das Ende der Welt zu erreichen, wie Wissenschaftler versuchen, die Mysterien des Universums zu lösen, so scheint es, dass ich Mangas zeichne, um die Geheimnisse menschlicher Emotionen zu enthüllen.

SB: Schreiben Sie Ihre Geschichten, bevor Sie anfangen, sie zu zeichnen, oder denken Sie sich die Handlung erst wärenddessen aus?

AT: Zuerst die Geschichten. Für den Fall, dass sie in Serie gehen, ist es meine Art, mir eine grobe, generelle Storyline auszudenken, die bis zum Ende geht. Während der Arbeit füge ich Episoden ein.

SB: Ihre Kapitelüberschriften für Full Moon scheinen oft länger und philosophischer zu sein, als die für Ihre anderen Mangaserien. Wie haben Sie sich die ausgedacht?

AT: Der Titel spiegelt entweder die Gedanken der Charaktere wieder oder beinhaltet ein Schlüsselwort des Kapitels, das ich mit einbeziehen wollte. Full Moon verlangte nach einem eher philosophischen Herangehen, so dass es jede Menge Komplexität innerhalb den Kapitelüberschriften gab.

SB: Wir fügen dieser Ausgabe eine Full Moon Anime DVD bei. Haben Sie an der Produktion der TV-Animeserie teil gehabt und was halten Sie von dem Endergebnis?

AT: Kamikaze Kaito Jeanne (erhältlich bei CMX) und Full Moon wurden sofort in Animes umgesetzt, nachdem die Manga angelaufen sind. Ich hatte an der Produktion teilgenommen, die Kleider designed und die Skripte gecheckt. Der Anime basiert auf einem groben Charakterdesign, Persönlichkeiten und Schauplätzen, die ich erfunden hatte, wurde aber separat von dem Manga produziert. Also hatte ich die Gelegeheit ergriffen und sah mir die Serie als ein Zuschauer an. Außerdem betrachte ich Animes als die Rivalen von Mangas, jeder ist bestrebt, besser als der andere zu sein.

SB: Haben Sie ein paar Ratschläge für Fans, die anstreben, ein Manga-ka zu werden?

AT: Manga oder nicht, etwas auszudrücken ist so wundervoll. Ob es nun Singen oder Sport ist, gebt niemals auf. Glaubt an euch; ihr könnt werden, was ihr wollt, und ein Mensch sein, den ihr mögt. Gebt euer Bestes, seid morgen besser, als ihr es heute seid.

paar Fotos:

 





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